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Verein für Obst-, Gartenbau und

Landespflege e.V. Haibach



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Liebe Gartenfreunde,

 

Hochbeete sind seit einigen Jahren eine neue Variante in unseren Hausgärten.

Sie ermöglichen ein rückenschonendes Arbeiten, liefern gute Ernten (dank sachgemäßer Befüllung) und sind für Schnecken auf ihren nächtlichen Beutezügen nicht leicht zu überwinden.

Es bedarf einiger Überlegungen bei Planung und Ausführung eines solchen Beetes, damit wir Hobbygärtner zu einem guten Ergebnis kommen.

 

1. Wo ist der beste Platz in meinem Garten --- sonnig und eben

 

2. welche Größe soll das Beet haben --- was will ich darin anbauen

 

3. welches Füllmaterial habe ich zur Verfügung –- wie befülle ich richtig und

was muss evtl. dazu gekauft werden

 

4. bin ich handwerklich versiert --- Anleitungen zum Eigenbau gibt es in div.

Fachzeitschriften und im Internet

 

5. wenn ich es nicht selber bauen kann –- welches Fertigbeet wird bevorzugt bei

der großen Auswahl --- in jedem Baumarkt und Gartencenter gibt es mehrere

Varianten zur Ansicht

 

6. wie viel Geld will und kann ich investieren

 

Ein kleines Kunststoffhochbeet gibt es bereits unter € 50,--, das sogar auf einen kleinen Balkon passt. Es ist eigentlich nur für etwas Kräuter oder Blumen geeignet. Ein großes Hochbeet kann, je nach Material, einige 100€ kosten. Informieren Sie sich, was für Sie in Frage kommt. Ein Hochbeet ist eine Anschaffung für viele Jahre, das im Laufe der Zeit nur immer wieder mit guter Erde nachgefüllt werden muss.

 

Text: Gerlinde Wagner

 


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Streuobstanbau „Immaterielles Kulturerbe“

Auf unseren Streuobstwiesen mit hochstämmigen Bäumen tummeln sich ca. 5000 Tiere und Pflanzen. Weiterhin wachsen und gedeihen ungefähr 6000 verschiedene Obstsorten auf diesen Flächen. Der Verein „Hochstamm Deutschland e.V.“ beantragte mit 1,3 Mio. Unterstützern, Streuobstwiesen als „Immaterielles Kulturerbe“ in das bundesweite Verzeichnis eintragen zu lassen. Seit 2019 wurden Stimmen gesammelt und 2021 wurde dem Antrag stattgegeben. Das bestätigt die Wichtigkeiten dieser Areale.
Auf Initiative der ARGE Streuobst Österreich, und verschiedenen anderer Organisationen findet erstmalig in diesem Jahr ein europaweiter „Tag der Streuobstwiese“, am 30. April statt.
Ein weiterer Grund unsere Wiesen zu schützen und zu pflegen. Die Baumbestände müssen erhalten werden, alte Bäume gepflegt und gleichzeitig junge Bäume nachgepflanzt werden. Es lohnt sich diese Streuobstlandschaften zu erhalten!
In den nächsten Tagen und Wochen werden unsere Bäume blühen und wir hoffen und wünschen all unseren „Obstbauern“ erfolgreiche blühte und eine Ertragreiche Ernte.

Text: Claus Hofmann


https://www.hochstamm-deutschland.de/kulturerbe-antrag

https://www.pomologen-verein.de/detail/tag-der-streuobstwiese


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